Hallo, ich bin Max.
Ich baue MAXIMUM Workouts seit Juli 2025, allein, neben meinem Job als Wirtschaftsingenieur. Nicht, weil die Welt noch eine Fitness-App brauchte, sondern weil ich eine brauchte, die es nicht gab.
112 Kilo und zu viele Apps
Ich habe mal 112 Kilo gewogen. Neu im Gym war ich nicht, ich war immer mal wieder da, mit Pausen, die zu lang wurden. Getrackt habe ich mein Training seit Jahren mit Apps. Das Problem: Die meisten waren dumm. Ich konnte Wiederholungen und Gewichte eintippen, und das war es. Nichts wurde erkannt, nichts eingeordnet, nichts empfohlen.
Für die Ernährung brauchte ich eine zweite App. Beide sollten über Health Connect in die Fitness-App meines Handys laufen, damit ich alles an einem Ort sehe. Das war Murks. Die Trainings-App konnte außerdem nur Studio-Workouts, nicht meinen Lauf, nicht mein Schwimmen, nicht meinen Alltag. Und dann hat sie Health Connect auch noch abgekündigt.
An dem Punkt war klar: Es braucht eine App, die das alles kann und dabei intelligent ist. Eine, die Daten nicht nur anzeigt, sondern analysiert und Empfehlungen ausspricht. So, als hätte man einen Personal Trainer in der Hosentasche. Die habe ich dann gebaut.
Was ich selbst mache
Kraftsport, Laufen, ab und zu Schwimmen, und ich will meine Alltagsbewegung dazuhaben. Ich trage eine Samsung Galaxy Watch Ultra. Deshalb gibt es die Wear-OS-App so früh und deshalb zählt sie im Becken die Bahnen mit. Jede Funktion in MAXIMUM Workouts benutze ich selbst, jede Woche. Wenn etwas nervt, merke ich es zuerst.
Die eine Entscheidung
Deine Daten bleiben auf deinem Gerät. Trainings, Ernährung, Schlaf, Gewicht liegen lokal, Backups gehen in dein eigenes Google Drive oder iCloud. Ich will als Nutzer selbst nicht, dass meine Gesundheitsdaten auf irgendeinem Server liegen, also baue ich die App so. Auf meinen Server geht nur, was ohne ihn technisch nicht funktioniert: Konto, Abo und, wenn du freiwillig mitmachst, die Prüfung fürs Streak-Programm.
Was ich nicht verspreche
Keine Abnehmgarantie, keine Diagnose, keine Wunder. Für deinen Fortschritt bist du selbst verantwortlich. Ich versuche, dir das bestmögliche Werkzeug dafür zu geben, und schreibe auf jede Funktionsseite, was sie nicht kann. Bei Beschwerden, Vorerkrankungen oder Schwangerschaft gilt ärztlicher Rat vor jeder App.
Ein Ein-Personen-Projekt hat einen Vorteil: Wenn du über den Support schreibst, antwortet dir der, der den Code kennt. Was gerade in der App passiert, zeige ich auf Instagram. Und wenn dich diese Seite dazu bringt, heute zu trainieren oder selbst etwas zu bauen, hat sie ihren Zweck erfüllt.