Essen eintragen, ohne zu suchen

MAXIMUM Workouts erkennt eine Mahlzeit per Foto und schätzt Kalorien und Makros, die du vor dem Übernehmen prüfst und anpasst. Wer lieber tippt, beschreibt die Mahlzeit in einem Satz. Barcode-Scanner und Etikett-Scan holen Produktwerte, und Rezepte aus Instagram, TikTok, YouTube oder Rezept-Websites landen per Teilen-Funktion im Rezeptbuch.

Kalorien-Tracking in der App: Tagesübersicht mit Mahlzeiten und Makro-Balken

Was es kann

Foto mit Referenz
Ein Foto von oben mit Besteck als Größenreferenz, optional ein zweites aus anderer Perspektive und der Name des Gerichts. Dann „Analyse starten“.
Schätzung, die du prüfst
Das Ergebnis erscheint unter „Geschätzte Nährwerte“ mit Zutatenliste. Ergänzen, kürzen, korrigieren, dann Portionen setzen und übernehmen.
Freitext in einem Satz
„Zwei Eier und ein Vollkornbrötchen“ wird zu Einträgen. Markenprodukte werden nachgeschlagen, ohne Treffer trägt der Eintrag den Hinweis „KI-geschätzt“.
Barcode-Scanner
Erst Open Food Facts, dann die Community-Datenbank der App. Unbekannte Produkte legst du mit „Jetzt hinzufügen“ an.
Nährwerttabelle scannen
Beim Anlegen eines eigenen Produkts fotografierst du das Etikett, die Werte wandern ins Formular.
Rezept-Import per Teilen
Instagram, TikTok, YouTube oder Rezept-Website teilen wie an einen Kontakt. Die KI liest Zutaten, Mengen und Schritte aus und berechnet Nährwerte pro Zutat.
Rezeptbuch mit Filtern
Proteinreich, Low-Carb, Low-Fat, unter 400 oder über 600 kcal. Gerichte beim Eintragen in Portionen wählen, auch halbe.
Suche ohne KI
Eigene Rezepte, eigene Produkte, App-Datenbank, tippfehlertolerant. Läuft auch ohne KI-Kontingent.
KI-generierte Szene: Eine Hand fotografiert eine Bowl mit Pasta, Hähnchen und Gemüse Szene KI-generiert

So läuft es ab

  1. 01 Besteck-Symbol in der unteren Leiste → Mahlzeit antippen → „Ganze Mahlzeit mit KI beschreiben“ → Kamera-Symbol.
  2. 02 Foto von oben mit Referenzobjekt, optional zweites Foto und Gerichtsname, „Analyse starten“.
  3. 03 Zutatenliste unter „Geschätzte Nährwerte“ prüfen und korrigieren, „Gegessene Portionen“ setzen, übernehmen. Auf Wunsch „Als eigenes Gericht speichern“.
  4. 04 Rezept aus dem Feed: Teilen → MAXIMUM Workouts. Der Link wartet in der Import-Warteschlange, ein Tipp startet den Import, „Rezept prüfen“ zeigt alles vor dem Speichern.

Grenzen, ehrlich

Was die Funktion nicht tut, steht auch im Handbuch der App. Hier die wichtigsten Punkte vorab.

  • Das Foto-Ergebnis ist ausdrücklich eine Schätzung. Die fotografierte Menge gilt als eine Portion, der Regler skaliert. Fotos gehen an den KI-Dienst und werden dort nicht dauerhaft gespeichert.
  • Alles landet auf dem Tag, der in der Datumsleiste gewählt ist, auch Fotos und Freitext.
  • Bei Instagram und TikTok schlägt das Auslesen der Beschreibung manchmal fehl. Dann fügst du den Rezepttext ein und tippst „Erneut analysieren“. Maximal zehn Importe pro Stunde.
  • Die Makro-Filter im Rezeptbuch gelten fürs Gesamtrezept, nicht pro Portion. Rezepte „Aus dem Internet“ ohne Nährwerte verschwinden, sobald ein Filter aktiv ist.
  • Alkoholische Getränke wandern automatisch ins Alkohol-Tracking: Kalorien zählen, Makros nicht.

Häufige Fragen

Wie genau ist die Kalorienschätzung per Foto?

Es ist eine Schätzung, und die App sagt das auch. Ein Foto von oben mit Besteck als Referenz und ein zweites aus anderer Perspektive verbessern das Ergebnis. Jede Zutat lässt sich vor dem Übernehmen korrigieren.

Funktioniert der Rezept-Import mit Websites ohne Video?

Ja. Rezept-Websites mit Rezept-Markup werden direkt gelesen, sonst die Seitenbeschreibung. Im Rezeptbuch heißt der Knopf dann „Rezept anzeigen“ statt „Video ansehen“.

Was geht ohne KI-Kontingent?

Suche, Barcode-Scanner, manuelles Anlegen von Produkten und Rezepten sowie das gesamte Tagebuch. Foto-Analyse, Freitext, Etikett-Scan und Rezept-Import zählen aufs Kontingent.

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